Bauform und Bauteile
Woraus ein Bündel besteht und wie die Teile heißen, die im Angebot auftauchen.
- Gasflaschenbündel auch: Flaschenbündel, Gasflaschenpalette, Flaschenbatterie
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Ein Gasflaschenbündel ist nach ISO 10961 eine ortsveränderliche Einheit aus einem Rahmen und mindestens zwei Gasflaschen, die über ein Sammelrohr verbunden sind und gemeinsam gefüllt, befördert und entleert werden. Üblich sind zwölf Flaschen à 50 Liter mit 200 oder 300 bar Fülldruck.
Ausführlich: Gasflaschenbündel im Überblick
- Bündelrahmen
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Der Bündelrahmen ist die geschweißte Stahlkonstruktion, die die Gasflaschen aufnimmt, die Ventile schützt und die Aufnahmepunkte für Stapler und Kran trägt. Er bestimmt das Leergewicht der Einheit und ist Teil der Zulassung – ein Bündel darf nicht ohne ihn transportiert werden.
Ausführlich: Gasflaschenbündel im Überblick
- Sammelrohr auch: Sammelleitung, Manifold
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Das Sammelrohr verbindet alle Flaschen eines Bündels zu einem gemeinsamen Gasraum und führt sie auf ein einziges Hauptventil. Als Werkstoff sind Messing beziehungsweise Kupfer und Edelstahl üblich; welcher zulässig ist, richtet sich nach der Verträglichkeit mit dem Gas gemäß ISO 11114.
Ausführlich: Gasflaschenbündel im Überblick
- Hauptventil
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Das Hauptventil eines Gasflaschenbündels ist der zentrale Absperrpunkt, über den der gesamte Inhalt entnommen wird. Größere Bündel teilen die Flaschen zusätzlich in Sektionen auf, die sich einzeln absperren lassen, damit eine undichte Flasche nicht die ganze Einheit stilllegt.
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- Restdruckventil
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Ein Restdruckventil hält in der Flasche einen Überdruck von wenigen bar zurück, damit beim Leerfahren keine Umgebungsluft und keine Feuchtigkeit eindringen. Es schützt die Reinheit des nächsten Füllguts und verhindert Korrosion im Inneren der Flasche.
Ausführlich: Gasflaschenbündel im Überblick
- Druckminderer auch: Druckregler
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Der Druckminderer reduziert den Flaschendruck von 200 oder 300 bar auf den Arbeitsdruck des Verbrauchers. Für Bündel werden Hochleistungsdruckminderer eingesetzt, die auf Eingangsdruck, Gasart und Durchfluss abgestimmt sein müssen – ein Regler für 200 bar darf nicht an einen 300-bar-Anschluss.
Ausführlich: Gasflaschenbündel im Überblick
Druck, Menge und Gasqualität
Die Größen, mit denen Füllmenge, Druckstufe und Reinheit angegeben werden.
- Fülldruck
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Der Fülldruck ist der Druck, mit dem eine Gasflasche bei 15 °C befüllt wird. Bei Gasflaschenbündeln für verdichtete Gase sind 200 und 300 bar die beiden gängigen Stufen; ein 300-bar-Bündel enthält rund 45 Prozent mehr Gas als ein 200-bar-Bündel gleicher Baugröße.
Ausführlich: Gasflaschenbündel im Überblick
- Prüfdruck
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Der Prüfdruck ist der Druck, mit dem eine Gasflasche bei der wiederkehrenden Prüfung belastet wird. Er liegt oberhalb des Fülldrucks – bei einer 200-bar-Flasche üblicherweise bei 300 bar – und ist zusammen mit dem Prüfdatum in den Flaschenhals eingeprägt.
Ausführlich: Gasflaschenbündel im Überblick
- Wasservolumen
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Das Wasservolumen ist das geometrische Innenvolumen einer Flasche oder einer ganzen Einheit in Litern. Zwölf 50-Liter-Flaschen ergeben 600 Liter Wasservolumen; ein Tube-Trailer kommt auf 24.720 bis 30.000 Liter. Multipliziert mit dem Fülldruck ergibt sich näherungsweise die Gasmenge.
Ausführlich: Gascontainer und Trailer
- Füllmenge auch: Normkubikmeter, Gasinhalt
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Die Füllmenge eines Bündels wird in Kubikmetern entspanntem Gas angegeben. Ein Standardbündel mit zwölf 50-Liter-Flaschen enthält bei 200 bar je nach Gas rund 107 m³ (Wasserstoff) bis 128 m³ (Argon); bei 300 bar sind es 151 bis 182 m³.
Ausführlich: Gasflaschenbündel im Überblick
- Reinheitsgrad auch: Reinheit 4.6, Reinheit 5.0
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Der Reinheitsgrad technischer Gase wird als Zahlenpaar angegeben: Die erste Ziffer nennt die Anzahl der Neunen, die zweite die folgende Stelle. Argon 4.6 bedeutet 99,996 Prozent, Helium 6.0 entspricht 99,9999 Prozent. Je höher die Reinheit, desto strenger die Anforderungen an Ventile und Dichtungen.
Ausführlich: Argon Bündel
- Entnahmemenge
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Die Entnahmemenge ist die Gasmenge, die sich pro Stunde entnehmen lässt, ohne dass die Qualität leidet. Bei verdichteten Gasen begrenzt sie der Druckminderer, bei Acetylen die Physik: dauerhaft höchstens ein Zehntel des Flascheninhalts je Stunde, für ein Bündel mit zwölf Flaschen also rund 11 m³/h.
Ausführlich: Acetylen Bündel
- Poröse Masse
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Die poröse Masse ist der feste, schwammartige Füllkörper einer Acetylenflasche. Sie nimmt das Lösemittel auf und unterteilt den Innenraum so fein, dass sich eine Zersetzung des Acetylens nicht ausbreiten kann. Eine Acetylenflasche hat deshalb keinen freien Gasraum.
Ausführlich: Acetylen Bündel
- Lösemittel (Aceton, DMF)
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Acetylen wird nicht verdichtet, sondern in einem Lösemittel gelöst gelagert – meist Aceton, seltener Dimethylformamid. Deshalb liegt der Fülldruck bei höchstens 19 bar bei 15 °C, und deshalb müssen Acetylenflaschen stehen: Liegend reißt der Gasstrom Lösemittel mit.
Ausführlich: Acetylen Bündel
- Joule-Thomson-Effekt
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Der Joule-Thomson-Effekt beschreibt die Temperaturänderung eines Gases beim Entspannen. Die meisten Gase kühlen dabei ab. Wasserstoff und Helium haben bei Raumtemperatur eine Inversionstemperatur unterhalb der Umgebung und erwärmen sich stattdessen – ein Punkt, der bei der Auslegung von Armaturen zählt.
Ausführlich: Wasserstoff Bündel
- Wasserstoffversprödung
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Wasserstoffversprödung ist das Eindringen von Wasserstoff in das Gefüge metallischer Werkstoffe, die dadurch spröde werden und unter Last ohne sichtbare Verformung reißen. Bei Wasserstoffbündeln entscheidet deshalb die Legierung: 1.4301 (AISI 304) ist ungeeignet, beständig sind Sorten wie 1.4404 (AISI 316L).
Ausführlich: Wasserstoff Bündel
Zulassung, Kennzeichnung und Prüfung
Die Regelwerke und Kennzeichen, die über Einsatz und Transport entscheiden.
- ISO 10961
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ISO 10961 ist die internationale Norm für Konstruktion, Herstellung, Prüfung und Instandhaltung von Flaschenbündeln. Sie enthält die verbindliche Definition des Bündels und regelt unter anderem, dass die Kennzeichnungstafel der Einheit das Gas ausweist – weshalb die einzelnen Flaschen im Bündel grau bleiben dürfen.
Ausführlich: Gasflaschenbündel im Überblick
- DIN EN 1089-3 auch: Farbkennzeichnung, Flaschenschulter
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DIN EN 1089-3 legt die Farbcodierung der Flaschenschulter fest: Argon dunkelgrün, Stickstoff schwarz, Wasserstoff rot (RAL 3000), Helium braun (RAL 8008), Acetylen kastanienbraun (RAL 3009). Verbindlich ist immer der Aufkleber mit Gasart und Gefahrenkennzeichnung – die Farbe ist eine Hilfe, kein Nachweis.
Ausführlich: Vorschriften in Deutschland, Österreich und der Schweiz
- DIN 477 auch: Ventilanschluss, W 24,32 × 1/14, W 30 × 2
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DIN 477 normt die Ventilanschlüsse von Gasflaschen bis 300 bar Prüfdruck. Inerte Gase wie Argon, Stickstoff und Helium nutzen bei 200 bar das Gewinde W 24,32 × 1/14, bei 300 bar W 30 × 2. Der Anschluss ist gasartabhängig und verhindert Verwechslungen.
Ausführlich: Vorschriften in Deutschland, Österreich und der Schweiz
- ADR
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Das ADR ist das UN-Übereinkommen über die internationale Beförderung gefährlicher Güter auf der Straße. Es gilt in Deutschland und Österreich über eine EU-Richtlinie auch im Inland, in der Schweiz über die eigene Gefahrgutverordnung. Aus seiner Verpackungsanweisung P200 stammt die Zehnjahresfrist der Flaschenprüfung.
Ausführlich: Vorschriften in Deutschland, Österreich und der Schweiz
- TPED
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TPED steht für die europäische Richtlinie 2010/35/EU über ortsbewegliche Druckgeräte. Ein danach zugelassenes Gasflaschenbündel darf unter Druck befördert werden und trägt die Pi-Kennzeichnung. In Deutschland ist die Richtlinie in der Ortsbewegliche-Druckgeräte-Verordnung umgesetzt.
Ausführlich: Vorschriften in Deutschland, Österreich und der Schweiz
- PED
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PED steht für die europäische Druckgeräterichtlinie 2014/68/EU, die für ortsfest betriebene Druckgeräte gilt. Solche Geräte tragen eine CE-Kennzeichnung und eine Konformitätserklärung. Ein Bündel mit PED-Zulassung darf nicht unter Druck über die Straße bewegt werden.
Ausführlich: Stationäre Wasserstoff-Hochdruckspeicher
- Pi-Kennzeichnung auch: π-Kennzeichnung
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Die Pi-Kennzeichnung (π) ist das Konformitätszeichen ortsbeweglicher Druckgeräte nach TPED. Sie gilt unmittelbar in der EU; die Schweiz erkennt sie über das ADR an. Eine ausschließlich US-amerikanische DOT-Zulassung genügt im deutschsprachigen Raum nicht.
Ausführlich: Vorschriften in Deutschland, Österreich und der Schweiz
- Zugelassene Überwachungsstelle (ZÜS)
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Eine zugelassene Überwachungsstelle ist die Prüfstelle, die in Deutschland überwachungsbedürftige Druckanlagen vor Inbetriebnahme und wiederkehrend prüft – etwa TÜV oder DEKRA. Unterhalb der Prüfschwellen der Betriebssicherheitsverordnung genügt eine zur Prüfung befähigte Person.
Ausführlich: Vorschriften in Deutschland, Österreich und der Schweiz
- Betriebssicherheitsverordnung auch: BetrSichV
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Die Betriebssicherheitsverordnung regelt in Deutschland den Betrieb von Arbeitsmitteln und überwachungsbedürftigen Anlagen. Der Betreiber legt die Prüffristen in einer Gefährdungsbeurteilung selbst fest; die Verordnung gibt Höchstfristen vor. Für ortsfeste Druckgasspeicher kommt ein Explosionsschutzdokument hinzu.
Ausführlich: Vorschriften in Deutschland, Österreich und der Schweiz
- Suva
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Die Suva ist die schweizerische Unfallversicherung und zugleich Aufsichtsstelle für Druckgeräte. Wer ein Druckgerät oberhalb der Schwellenwerte ortsfest verwendet, legt vor der Inbetriebnahme den Konzessionsdruck fest und meldet das Gerät schriftlich – auch dann, wenn es als Transportbündel zugelassen ist.
Ausführlich: Vorschriften in Deutschland, Österreich und der Schweiz
Größere Einheiten und Speicherung
Was jenseits des Bündels kommt: Batterieanlagen, Container, Trailer und ortsfeste Speicher.
- Bündelbatterieanlage auch: Batterieanlage
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Eine Bündelbatterieanlage schaltet mehrere Gasflaschenbündel zu einer Versorgung zusammen, meist über eine Umschaltstation mit zwei Strängen. Während ein Strang leerfährt, wird der andere getauscht; die Entnahme läuft unterbrechungsfrei weiter. Übliche Größen liegen bei 300 bis 1.000 m³.
Ausführlich: Gasflaschenbündel im Überblick
- MEGC-Container auch: Multiple Element Gas Container
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Ein MEGC (Multiple Element Gas Container) ist eine gefahrgutrechtlich zugelassene Transporteinheit aus mehreren verrohrten Druckgasflaschen in einem Rahmen, meist im Maß eines 20-Fuß-Containers. Bei 300 bar fasst er rund 340 kg Wasserstoff und ist für Straße, Schiene und Seeweg zugelassen.
Ausführlich: Gascontainer und Trailer
- Tube-Trailer
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Ein Tube-Trailer ist ein Sattelauflieger mit großvolumigen Druckgasflaschen, der am Zielort bis zur Entleerung als Speicher stehen bleibt. Gängige Ausführungen fassen 24.720 bis 30.000 Liter Wasservolumen und transportieren bei 200 bar rund 390 bis 470 kg Wasserstoff je Fahrt.
Ausführlich: Gascontainer und Trailer
- AB-Roll-Container auch: Abrollbehälter
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Ein AB-Roll-Container für Gase ist ein Abrollbehälter, den ein Wechselladerfahrzeug ohne Kran aufnimmt und absetzt. Mit 8.580 Litern Wasservolumen ist er die kleinste der drei Bauformen und eignet sich für Standorte ohne Hebezeug.
Ausführlich: Gascontainer und Trailer
- Jumbo-Flasche
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Jumbo-Flaschen sind großvolumige Druckgasflaschen mit mehreren hundert Litern Inhalt, die in Containern und Trailern anstelle vieler Industrieflaschen eingesetzt werden. Sie sparen Verbindungen und Gewicht, sind aber im Prüffall aufwendiger zu handhaben als 50-Liter-Flaschen.
Ausführlich: Gascontainer und Trailer
- Stationärer Hochdruckspeicher
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Ein stationärer Hochdruckspeicher ist eine ortsfeste Einheit aus verrohrten Druckgasflaschen im Stahlrahmen, die auf einem Fundament steht und dort befüllt wird. Übliche Arbeitsdrücke liegen bei 100 bis 350, 500 bis 555 oder 1.000 bis 1.100 bar; die Kapazität reicht von 5,5 bis knapp 400 kg Wasserstoff.
Ausführlich: Stationäre Wasserstoff-Hochdruckspeicher
Normen und Rechtsgrundlagen
Die technischen Angaben und Rechtsaussagen dieser Seite stützen sich auf die folgenden Regelwerke. Maßgeblich ist jeweils die aktuelle Fassung.
- ISO 10961 – Gasflaschen: Flaschenbündel. Konstruktion, Herstellung, Prüfung und Instandhaltung Internationale Organisation für Normung (ISO) Definition des Bündels, Kennzeichnungstafel, Anforderungen an Rahmen und Sammelrohr
- DIN EN 1089-3 – Ortsbewegliche Gasflaschen: Gasflaschen-Kennzeichnung, Teil 3 Farbcodierung Europäisches Komitee für Normung (CEN) Farbe der Flaschenschulter je Gas, etwa RAL 3000 für Wasserstoff
- DIN 477 – Gasflaschenventile für Prüfdrücke bis 300 bar: Anschlussmaße und Zuordnung zu den Gasen Deutsches Institut für Normung (DIN) Ventilanschlüsse W 24,32 × 1/14 und W 30 × 2
- ADR – Europäisches Übereinkommen über die internationale Beförderung gefährlicher Güter auf der Straße, Verpackungsanweisung P200 (Abschnitt 4.1.4.1) Wirtschaftskommission der Vereinten Nationen für Europa (UNECE) Füllvorschriften und die Frist der wiederkehrenden Prüfung von zehn Jahren
- Richtlinie 2010/35/EU über ortsbewegliche Druckgeräte (TPED), in Deutschland umgesetzt in der Ortsbewegliche-Druckgeräte-Verordnung (ODV) Europäisches Parlament und Rat der Europäischen Union Pi-Kennzeichnung und Konformitätsbewertung transportabler Bündel
- Richtlinie 2014/68/EU über Druckgeräte (PED), in Deutschland umgesetzt in der 14. Verordnung zum Produktsicherheitsgesetz Europäisches Parlament und Rat der Europäischen Union CE-Kennzeichnung und Konformitätserklärung ortsfest betriebener Speicher
- Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV), insbesondere Anhang 2 Abschnitt 4 zu überwachungsbedürftigen Druckanlagen Bundesministerium für Arbeit und Soziales, Deutschland Prüfung vor Inbetriebnahme, wiederkehrende Prüfung und Prüffristen
- ISO 11114-1 und ISO 11114-2 – Verträglichkeit von Flaschen- und Ventilwerkstoffen mit dem Füllgut Internationale Organisation für Normung (ISO) Zulässige Werkstoffe für Sammelrohr, Ventile und Dichtungen
- ISO 3807 – Gasflaschen: Acetylenflaschen. Grundanforderungen, Definitionen und Baumusterprüfung Internationale Organisation für Normung (ISO) Poröse Masse, Lösemittelanteil und zulässiger Fülldruck von Acetylen
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